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Unilateralisten unter sich.

Also, mal ehrlich. Wie sich die Hamas-Führung �ber den auf den wahrscheinlichen Kadima-Wahlsieg möglicherweise folgenden fortschreitenden israelischen Unilateralismus in der Frage des Siedlungsrückbaus in der Westbank aufregen kann, ist mir nicht so ganz begreiflich – schlie�lich propagieren sie selbst, zumindest offiziell, mit der Abschaffung des Staates Israel eine eher einseitig orientiere Grenzziehung…

„Ihr Sieg symbolisiert die Fortsetzung der Ungerechtigkeit gegen�ber dem palästinensischen Volk, da sie der unilateralen Politik von Ariel Sharon verpflichtet ist.“ (Quelle: Hamas: Kadima „die schlimme Partei in Israel“ – derStandard.at

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