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„Pilù – das andere Leben“ – Drehnotizen mit Claude Monet

Im Sommer 2006 drehte mein Freund Sebastian Linke seinen Diplomfilm „Pilù – das andere Leben“. Ein Projekt, zu dessen Gelingen ich ein wenig Musik und jede Menge Ton beisteuern konnte. Jetzt hat er das Geschehen vor, dabei und nach dem Dreh auf seiner Webseite s-bust-show.de in einem lesenswerten Text zusammengefaßt. Sicher spannend für jeden, der sich für Filme – und vor allem deren Realisierung ohne oder nur mit sehr kleinen Budgets interessiert. Meine Songs zum Film inklusive Video finden sich hier auf almostadiary.de unter der Kategorie „Songs“ oder aber auf der Webseite des Films unter „Sehen und Hören„.

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Großes Kino made in Mainz!

Pilù und Pandemia - Großes Kino made in Mainz Wer hätte gedacht, daß ich an dieser Stelle mal Auszüge aus einer Pressemitteilung veröffentlichen würde. Macht mich das gleich zum Business Blogger? Oder vielleicht zum Kultur-Blogger, angesichts des Sachgegenstands? Vielleicht sind Kategorien aber auch einfach unangebracht, wenn es um die Premiere des neues Films eines Freundes geht, an dem ich auch noch mitgewirkt habe. Also ergeht die Einladung ohne weitere Umschweife, denn –

Es tut sich was im Mainzer Kino! Drei Jahre nach der Premiere ihres erfolgreichen Kultstreifens „CARNE VALE – Fastnacht der toten Seelen“ (DVD – Kurtsfilme.de) stellen die Mainzer Filmemacher Sebastian Linke und Daniel Stümpfig ihre jüngsten Werke erneut in der Gutenbergstadt der Öffentlichkeit vor. Die Filme „PANDEMIA“ (Stümpfig) und „PILÙ oder das andereLeben“ (Linke) werden am 2. Februar 2007 um 20 Uhr in der Kultur-Kasematte in Mainz mit anschließender Premierenfeier uraufgeführt.

Zwei außergewöhnliche Kurzfilme mit einer Gesamtlänge von 50 Minuten und anschließender Premierenfeier – zu erleben am 2. Februar um 20 Uhr in der Kultur-Kasematte (Zitadellenweg 1, 55131 Mainz), der Eintritt kostet drei Euro. Die Regisseure und ihre Teams sind anwesend und freuen sich, dem Publikum und Vertretern der Presse Rede und Antwort zu stehen.

Letzteres gilt selbstverständlich auch für mich. Ein paar Worte zur Entstehungsgeschichte der Titelmusik habe ich an dieser Stelle ja bereits vor einigen Tagen geschrieben. Alles andere dann vor Ort…

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A Movie, With Me.

It might come as a shock to you, my gentle readers, but from time to time I do act in student short films. And as this week saw the premieres of two more recent productions, I thought to myself ‚why not experiment with streaming media and put an older one on the web?‘
And so I did. Clicking on the image below takes you to a realmedia-encoded version of a largely improvised short film by Sebastian Linke called „49 degrees“, shot in English for and shown at the Hamburg International Film Festival in June 2002. The film was part of the category „thee minute quickie“. A category named after the length of the films shown rather than their content… As for the content, the theme the „quickies“ had to deal with in 2002 was „thirst“.
For those who can’t remember what I look like – or have never seen me -, I am „Robbespierre aka the guy who doesn’t drink“ ;).
Enjoy.

49 degrees

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