Mal wieder bewiesen – in den unendlichen Weiten des Netzes gibt es wohl wirklich nichts, was es nicht gibt – via Xonio.de – Woah: Traumfrauen stöhnen IP-Adressen

Auf der Internetseite moanmyip.com kann der Besucher sich seine IP-Adresse vorstöhnen lassen. Wird die Nummer in den vorgegebenen Textkasten eingegeben, liest eine scheinbar in Ekstase verfallende Frau die Adresse laut vor.

Zum Ausprobieren: http://www.heise.de/netze/tools/ip/