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Das erste Mal (2007)

A Film by Sebastian Linke and Gerald Haffke about some man’s (me) fear of the first time – taking a lift. It was shot in a hurry just days before our visit to the Cannes Film Festival in 2007 as an entry for the Open Ohr Festival’s film competition about the subject „fear“ – and it still won! In 2009, it was also shown at the Hamburg International Shortfilm Festival.

Sebastian Linke is also acting in the film, as is Liljana Elges. You can find a lot more information about the film at its website, alas only in German – http://www.tapsmedia.de/sbustshow/filme/das-erste-mal/notizen

While the film has by now been subtitled, the version on youtube is not. So, if you understand German, enjoy!

Das erste Mal

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Allgemein

41,5%. Ein paar Worte noch zur Bundestagswahl.

Das (vorläufige) amtliche Endergebnis der Bundestagswahl wurde bekanntgegeben: Union: 41,5 %, SPD: 25,7 %, Grüne: 8,4 %, FDP: 4,8 %, Linke: 8,6 %, Piraten: 2,2 %, AfD: 4,7 %, Sonstige: 4,1 %

Ich lehne mich mal ungefähr 10cm aus dem Fenster und sage: es gibt am Ende eine große Koalition. Schwarz-grün wäre mir zwar lieber, sehr viel lieber, aber die Grünen sind dafür wohl 5 Punkte zu schwach. Wer sollte das da jetzt bei der Nachrichtenlage durchpeitschen, trotz der Merkel’schen Fukushima-Wende, die der CDU für genau *diese* Situation Optionen verschaffen sollte und trotz des Rücktrittsangebots des bisherigen Vorstands. Nixon geht nach China, Rabin verhandelt mit Arafat. Ein starkes Ergebnis für die Grünen und ein unbeschädigter Vorstand, und am besten noch ein schwaches Ergebnis für die CSU, das wäre das Rezept gewesen. So wird das wohl leider nichts.

Ich hätte persönlich nicht gedacht, daß die Veggieday-Story die Grünen Stimmen kosten würde, was wohl der Fall war, genau wie bei den aktuellen Enthüllungen zur Parteiengeschichte. Hatte das für ein Rallying-Thema gehalten. Aber die deutlichen und rapide erfolgten Verluste implizieren, daß auch bei den Grünen die Parteibindung deutlich geringer sein dürfte, als oft vermutet wird. Zumindest die Welle des Erfolgs und der vermeintlichen neuen Bürgerlichkeit, auf der die Grünen in den letzten Jahren surften, ist jetzt wohl erstmal gebrochen. Die neue Bürgerlichkeit ist wohl mehr die alte Bürgerlichkeit als die mediale Öffentlichkeit glauben läßt, auch das zeigen schwarze Deutschlandkarten mit lila Flecken in Berlin Mitte und roten Flecken im Ruhrpott. Bleibt noch, das Ergebnis auf die sich offenbar mehr und mehr bemerkbare veränderte demographische Struktur zu schieben, und da ist sicher etwas dran. Aber die alten von heute sind die Hippies von gestern, also zieht auch das Argument nur sehr bedingt, auch wenn die Union ohne die über sechzig Prozenz der Alten sicher nicht so feiern würde. Stattdessen würden sich die Piraten über achtzehn Prozent der Erstwählerstimmen freuen.

Das mit der Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag ist tragisch, nicht nur weil ich – ja habe ich – FDP gewählt habe, sondern vor allem aufgrund der Vorratsdatenspeicherung, die jetzt wohl erst mal kommen wird, es ist aber auch vollkommen selbstverschuldet und eigentlich absolut verdient. Die Generation Westerwelle wird in die Geschichte eingehen, als diejenige, die den politischen Liberalismus in Deutschland vollständig beerdigt hat. Ob die kommende FDP unter (vermutlich?) Christian Lindner schon in der Lage sein wird, das zu ändern, steht dahin. Ein Dreitagebart allein macht noch keinen Liberalismus. Aber es ist vielleicht ein Anfang. Es gibt in Deutschland einen Bedarf und Wähler für eine echte liberale Partei: aber nicht, wenn diese liberale Partei nicht versteht, daß gerade in der Wirschaftspolitik Liberalismus in Deutschland etwas anderes bedeutet als anderswo, namentlich der angelsächsischen Welt. Das ist eine fundamentale Variable, die man schlicht nicht ignorieren kann, wenn man sich mit falsch verstandener Ordnungspolitik nicht dauerhaft in der APO positionieren will.

Enough said. Die FDP ist selbst schuld, bei den Piraten ist das nur zu 2/3 der Fall: Sie halten das Ergebnis von 2009 mit einer vermutlich weniger protestlastigen Wählerschaft. Das ist, bei der Mühe, die sie sich beim Selbstzerlegen gegeben haben, ein eigentlich recht positives Ergebnis. Es ist schade für die Netzpolitik, daß sich die Partei im internen Streit um, sorry, Kleinkram wie Zuschüsse für feministische Konferenzen aufgerieben hat und daß sie sich beharrlich weigert, zu verstehen, daß Politik nicht algorithmisch funktioniert, daß imperative Mandate schlicht nicht funktionieren können. Direct Democracy doesn’t scale. Auch prozentual nicht, wie man mal wieder erfahren durfte. Immerhin sind die Protestwähler jetzt wohl weitgehend bei der AfD untergekommen – die zwei Prozenz sind *echte* Piratenwähler, und das ist doch schon mal was.

Speaking of AfD, obwohl ich eigentlich nicht will – daher nur zwei Dinge: Zum einne empfinde ich die dauerhafte, pseudo-intellektuelle und arrogante Bezugnahme nicht weniger AfDler auf die Ökonomie als rufschädigend (nicht, daß es da noch viel zu beschädigen gäbe, aber trotzdem). Und zum anderen interessiert mich in diesem Fall mehr als bei anderen Parteien die Spendensituation: Keine andere Fringe-Protest-Partei hat jemals soviele große Plakate aufstellen können wie die AfD. Woher kommt das Geld dafür?

Große Siegerin der Wahl ist zweifelsohne Angela Merkel, die vermutlich auch ihre Lieblingskoalition zum Sparpreis bekommt, denn die SPD ist schwach, wenn auch nicht so schwach wie 2009. Die Schwäche dürfte sich allerdings im Laufe der Legislaturperiode als Problem erweisen, wenn sich in der SPD die Erkenntnis verbreiten wird, daß man mit der CDU eben tatsächlich nicht mehr auf einem Niveau spielt, es wirklich nur noch eine Volkspartei gibt. Ich vermute, daß die Bereitschaft, eine rot-rot-grüne Koalition einzugehen in dem Maße steigen wird, in dem sich diese Erkenntnis verbreitet. Geringere wahrgenommene Systemrelevanz dürfte sich in geringerer Bereitschaft zur Systemwahrung niederschlagen.

Peer Steinbrück war ein Kandidat der unerfüllten Versprechen, vor allem dem auf intellektuelle Führung gegen das Merkelsche Mantra des Abwartens. Oder des Versprechens auf Klartext, der Stinkefinger kam einfach viel zu spät und war bei allem Respekt, den die Geste ihm bei mir wieder eingebracht hat, letztlich auch zuwenig, und zu „punkig“, um verlorene Souveränität im Vergleich zu Mutti wieder zu finden. Steinbrück hätte die sicher schon früh erfolgte Erkenntnis, auf verlorenem Posten zu agieren, nutzen können. Hat er aber nicht, weil er nicht wollte, weil seine Partei nicht wollte, aus dem oben angesprochenen Punkt, aber auch, weil er nicht konnte. Es gab einfach, zum Beispiel beim Euro, keine radikal andere Sichtweise, kein fundamental bessere Analyse der Situation als die von Angela Merkel. Kleine Unterschiede im Detail rechtfertigen eben nicht einen Anspruch auf das „Er kann es besser!“ Da hätte mehr kommen müssen, und das konnte halt nicht funktionieren. Die SPD wird den Rest ihrer selbstwahrgenommenen Zeit als Volkspartei in einer kleinen großen Koalition absitzen, dann wird neu gemischt werden. Aber vermutlich nicht mehr mit der aktuellen Führungsriege.

Gregor Gysi wird das sicher freuen, und auch die anderen unbekannten SpitzenkandidatInnen der Linken. Neben Gysi und Gesine Lötsch hat in der ehemaligen Hauptstadt der DDR mit Petra Pau auch eine der gerade nach Auskunft von politischen Gegnern fähigsten und zähsten Abgeordneten ein Direktmandat geholt. Wie auch Hans-Christian Ströbele von den Grünen. Angesichts der schwarzen Übermacht bei den Direktmandaten ist Berlin damit fast schon sowas wie ein demokratisches Naturschutzgebiet. Oder wie es ein amerikanischer Autor mal in einem Bericht über Berlin formulierte: Berlin ist keine Hauptstadt, Berlin ist ein soziales Experiment, wenngleich die Linke ihren speziellen demographischen Vorteil in Berlin kaum auf Dauer behalten können wird.

Was bleibt? Deutschland ist schwarz, aber „schwarz“ ist eben nicht mehr das schwarz Adenauers oder Kohls. Man mag sich in der Mitte Berlins darüber irritiert geben, daß Angela Merkel Schwierigkeiten mit der Adoption durch homosexuelle Paare zu haben angibt, oder darüber, daß Kristina Schröder nicht in der klassischen Frauenbewegung sozialisiert wurde und jetzt auch noch die Karriere als Ministerin opfert, weil sie lieber bei ihrem Kind bleiben möchte, aber allein *das* ist doch schon ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sehr sich das Koordinatensystem des christlichen Konservatismus der CDU Deutschlands mit der Gesamtgesellschaft verschoben hat. Vermutlich mit Ausnahme der Vorratsdatenspeicherung, die jetzt wohl kommen wird.

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, und selbst wenn sie kommt, wird sie nicht einfach so kommen können, nicht ohne großen Knall. Das wird das erste große Thema der nächsten Legislaturperiode, nicht das nächste kleine Hilfspaket für Griechenland.

 

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German Politics, Germany, politics

Verblendet.

Der Spiegel titelt: „Die Lüge ist ministrabel geworden“. Das ist natürlich Blödsinn. Manche Lügen oder Auslassungen waren schon immer ministrabel, andere nicht.

Aber die Sache mit Karl-Theodor Frhr. von und zu Guttenbergs an der Universität Bayreuth verfassten und zunächst mit „summa cum laude“ bewerteten Doktorarbeit „Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU“ (Wikipedia) ist schon irgendwie anders gelagert, und zwar vor allem wegen der Selbstverständlichkeit, mit der er und sein so langsam verzweifelndes politisches Lager, insbesondere seine so gequälte Partei CSU, über die Sache hinweg gehen: Der Verteidigungsminister verzichtet auf den Titel und gut ist. Das ist eine seiner Popularität geschuldete Herangehensweise, die zumindest für eine Wisssenschaftlerin wie Kanzlerin Angela Merkel mehr als merkwürdig erscheint. Aber noch problematischer erscheint ein wesentlicher Grund für die Unterstützung der Kanzlerin: die Haltung von – Umfragen zufolge – offenbar so ca. zwei Dritteln aller Deutschen, die davon ausgehen, daß „wir alle ein bißchen Karl-Theodor sind“.

Klar, wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein, und eine gewisse öffentliche Zurückhaltung bei der moralischen (Vor-)Verurteilung ist sicher auch eine Qualität im politischen Diskurs. Was wiederum die Frage aufwirft: Welche Lügen genau sollen denn jetzt ministrabel geworden sein?

Ich vermute, die Antwort darauf sagt am Ende mehr über die deutsche Politk und damit die zeitgenössische deutsche Kultur und ihren Willen zur Selbsttäuschung insgesamt aus, als über Karl-Theodor.

Der Dr. ist weg. Die Diskussion fängt erst an.

 

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internet, wordpress

WordPress 3.1 beta 1

After the WP development team spent the Summer on improving the WP community’s infrastructure, they are back with WordPress 3.1, now in beta 1, the next version of this year’s Open Source CMS „Hall of Fame“-Award winning CMS. New features include improved internal linking, standard post formats, query improvements and a couple of other administration related improvements (like ajaxified sorting of columns). They recently published the first beta – check out the official post for some more information.

http://wordpress.org/news/2010/11/wordpress-3-1-beta-1

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German Politics

The Sarrazin affair: Pissing against the wind.

Getting rid of Thilo Sarrazin as a Bundesbank board member is the political equivalent of pissing against the wind.

This is not going to end the – scientifically absurd and thus intellectually already fnished – debate about possible genetic reasons for the lack of social integration of some ethnicity, it’s gonna kickstart it, although with a different focus: now it’s about freedom of speech, political correctness running wild, and a government praising the „independent decision“ of its independent central bank – that statement alone is more harmful to the Bundesbank than anything ever said or written by Thilo Sarrazin. Does anyone read press statements in the Chancellor’s press office? Unbelievable.

Of course, using well established genetic similarities among a majority of Jewish people to prove an unproveable point about ethnically hereditary abilities is going to cause – and rightly so – some major stir in Germany and will dequalify Sarrazin for any serious debate. But that doesn’t mean that debate will stop by firing him… quite the opposite. It will only prove that the German political establishment is willling to be held hostage by someone who makes scientifically ridiculous statements, because it is afraid that the public at large is not able to see through it. It’s a very painful lesson about the way the German political establishment is afraid of its own voters.

And that, quite frankly, is the truly sad realization of the Sarrazin affair.

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almost a diary, traveling

A Passage to India

Well, we all know where Columbus ended up when he tried to find one. Luckily, my friend Marietta actually made it to India, exchanging the colourful sights of Carnival in Mainz for those of Jaipur. She’ll be working for an aid project over there and since not many of the people I know „in real life“ have ever started a blog, I would like to use this opportunity to mention „A Passage to India„, where she will chronicle her experience in German and/or English.

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technology

iPad, HyPad.

So, MacTablet day is over, and what have we learnt? Steve Jobs can’t do magic, either. The emphasis Apple put on the iPad’s assumed magical abilities in the official presentation video, in which Apple developers do appear a bit, well, over the top (not to say, enchanted). And, I think, Apple is actually very much aware of the device’s lack of magic – the iPad will cost half of the rumoured prices.

Apart from that – it’s just what everybody expected. A great looking device taking design and UI cues from both the iPhone and the iPod touch, with a proprietary CPU that appears to be relatively fast and economic in its use of energy.  10 hours of battery life in such a sleek device, that’s definitely quite something.

It will be interesting to see whether extended typing will be bearable on the virtual keyboard, but initial reports indicate it’s probably not going to be. The screen is not actually high resolution – 1024*768 in a 9,7“ screen is, well just barely above standard. It could be a good screen, but that remains to be seen.

But even so, it is an LED screen, and that’s really something entirely different from the electronic ink technology used by, say, Amazon’s Kindle. Apple’s bookstore will probably sell books, but reading on a backlit device will not be as convenient as it is on an e-ink screen. I don’t think it’s too surprising Amazon’s stock was up after the iPad’s presentation – investors probably realized the iPad won’t kill the Kindle. Currently, alas, there is just no „best of both worlds“ – e-ink is not available in colour for mass consumption and neither is any other non-LED based technology.

The iPad apparently also doesn’t feature a camera, so it’s useless for video calls.

But the device’s biggest problem may turn out to be what is Apple’s huge strength in the phone market (- and, if Microsoft is clever, an opportunity to regain lost ground in the market it pioneered  with a „Windows7 tablet PC edition 2010″…): The system is currently closed, and Apple controls who gets to put what on the system. Flash, for example, is not currently supported. And that’s a pretty big problem for a web-surfing tablet, and ‚pretty big‘ is probably an understatement.

We’ll see, in three months everyone will be able to do a hands-on test.

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advertisement, oddly enough

No ‚tyrants‘ anymore.

According to the Guardian, a British recruitment firm got into a bit of trouble with the UK’s advertising watchdog because one of its radio ads features an apparently German boss whose spoken German is well, slightly, reminiscent of Charlie Chaplin’s impersonation of Tomenia’s Great Dictator. The ad didn’t go down too well with the Advertising Standards Authority, which eventually pulled it because the humour was „derived from a stereotype at the expense of German people.“

Check out the Guardian’s Mark Sweney’s report on the matter ad listen to the ad yourself – Radio ad banned for implying Germans are ‚tyrants‘.

Not that I disagree with the authorities assessment of the use of such a badly sketched stereotype in the ad in theory – but given the cultural importance of Hitler impersonations for the English identity, and assuming  that, by now, most Brits will likely be aware that Hitler is not really the current Chancellor of Germany, I can’t help but wonder to which extent those who came up with the spot, and those who are listening to it, are actually connecting real Germans to such a bad rendition of Chaplin. I doubt that a lot of them were actually thinking, as the authority suggests, „… that German people were more likely to be unreasonable or aggressive to others…“ They aren’t – except when it comes to penalties, of course.

But be that as it may, this incident is, of course, really as good a reason as any to link to this compilation of the best moments from Chaplin’s „The Great Dictator“  – enjoy.

Best scenes from "The Great Dictator"

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German contact ad - "looking for a nice or a mean woman..."
battleofthesexes, sex

Singles, Codes, and Evolution.

Ok, let’s face it. Mating, human mating in particular, is a complex communication process involving all sorts of biological and cultural codes that no one will ever really understand – except with hindsight, when we call it evolution, because that sounds much nicer than ignorance. Hence the proliferation of experts and (particularly paid for) advice on the matter – when no one actually knows anything, then everyone can contribute without ever really being wrong about what codes to use when.

Case in point, tonight I saw a poster ad for a singles‘ party at the local university this Friday. Now I suppose some people may live under the impression that studying as a whole isn’t much more than a singles‘ party, but apparently, that’s no longer the case – evolution, remember? But it wasn’t the party itself that I found interesting – apparently, the organisers are going to hand out differently coloured ribbons indicating a particular person’s willingness to flirt. While I understand that coloured ribbons or other signs have long played a certain role in identifying potential partners in particular, often sexual, subcultures, where colours are usually codes for the person’s specific preferences, I am a tad bit confused about colours indicating willingness to flirt at a singles‘ party for students?

Seriously, how many different kinds of flirting are there that can be usefully differentiated? Well,  I guess I have to go and see evolution with my own eyes to find out…

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